Günstig einkaufen können viele, sich individuell einkleiden dagegen nur wenige. Von der Stangenmode fest eingenommen fällt es vielen Kleidungsträgern schwer, sich von der schwedischen Einheitsmode zu trennen und ihren Look völlig neu zu kreieren. Manchen fehlt es an Inspiration, anderen wieder an Motivation – oder an dem nötigen Kleingeld.

Fühlst du dich angesprochen? Suchst du ein neues Styling, das noch keiner vor dir getragen hat? Dann lass deiner Kreativität freien Lauf und kreier dein individuelles Shirt im World Wide Web. Fernab von Mainstream und Massenanfertigungen bestimmst du, welches Motiv, welche Farbe und welche Form dein neues Oberteil besitzen soll – im Folgenden stellen wir die vier verschiedenen Druckmöglichkeiten noch einmal genauer vor. Danach kann das Styling beginnen.

Dein individuelles Shirt – finde deinen Style!

  1. Wer bis zu drei verschiedene Farben für sein individuelles Design benötigt, sollte den Flexdruck wählen – dabei wird eine extrem dünne Folie unter starker Hitze und hohem Druck auf das Shirt übertragen. Danach weißt es eine leicht glänzende und glatte Oberfläche auf, somit ist es auch besonders waschbeständig. Sowohl einzelne Texte wie auch farbige Designs (extrem flächendeckend) sind mit dem Flexdruck innerhalb kurzer Zeit umsetzbar. Ein großer Vorteil für die Kunden.
  2. Ebenfalls bis zu drei unterschiedliche Töne können mit dem Flockdruck auf das Oberteil transferiert werden, sofern sich die Farben nicht überlappen. Im Gegensatz zum Flexdruck ist die beliebte Folie dicker und besitzt eine samtige Oberfläche – dadurch wirkt der Aufdruck auf der einen Seite sehr edel, auf der anderen Seite hält das Motiv etwas länger. Auch der Flockdruck ist für die Übertragung von Texten und Designs geeignet, wenn du dein individuelles Shirt stylen möchtest.
  3. Wer mehr als drei Farben oder Farbverläufe auf einmal drucken lassen möchte, zum Beispiel auf einen hellen Hintergrund, ist mit dem Digitaldruck besser bedient. Im Fachjargon auch Fotodruck genannt kann das Veredelungsverfahren sowohl für Texte und Designs wie auch Fotos verwendet werden – allerdings besteht bei diesem Druckverfahren nur die Möglichkeit, sein gewünschtes Motiv auf einen weißen, grauen oder naturfarbenen Hintergrund zu transferieren.
  4. Eine weitere Möglichkeit, alle Farben und Farbverläufe sowohl auf hellen wie auch auf dunklen Hintergründen zu drucken, ist der Direktdruck. Im Gegensatz zu den anderen Druckverfahren ist es extrem aufwendig, deshalb ist es für kleine Auflagen und Einzelaufträge besonders gut geeignet. Ähnlich wie beim Siebdruck wirkt das Motiv besonders hochwertig, darüber hinaus ist die Qualität wie auch die Waschbeständigkeit sehr hoch – Ein großer Vorteil beim Shirtdruck. (Bild: Tomasz Wojnarowicz, Fotolia)

 

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