„NO IFS“ Neues Label mit Kilian Kerner als ChefdesignerShowpremiere der Kollektion Herbst-Winter 2010 am 20. Januar 2010 zur Mercedes-Benz Fashion Week. Kilian Kerner, einer der hoch gelobten Shootingstars der Branche, zeichnet ab sofort als Chefdesigner für das neu gegründete Fashionlabel „NO IFS“ verantwortlich. „NO IFS (Ands or Buts)“ steht für eine klare Linie im Design „ohne Wenn und Aber“.

Die Outfits von NO IFS sind universell tragbar. Dazu Chefdesigner Kilian Kerner: „NO IFS ist der Gegenentwurf zum Dresscode. Weg von Zwängen, hin zu sich selbst. Unangestrengte, selbstverständliche Mode mit schönen Details für Männer und Frauen.“

Die Marke NO IFS positioniert sich im gehobenen Streetwear-Genre: ein Mix aus Streetwear, Casual Wear und Streetfashion, ohne dabei die Kollektionslinie zu verlassen.

In der Herbst-Winter-Kollektion 2010 namens „I try to be a better human being“ gibt es für Frauen beispielsweise Wickelblusen aus in sich gestreifter, grauer Baumwolle, die je nach Styling sexy bis seriös wirken können. Dazu passen Hosen mit hohem Bund im Marlenestil, die vorn geknöpft sind. Graue Kapuzenkleider im Waffelmuster mit großen Taschen, Kapuze und einem signalroten, durchgehenden Zipper unterstreichen die lässige Sportivität, die sich durch die gesamte Kollektion zieht. Kurze, leicht taillierte Kleider aus kariertem Wollkaro haben an den Ärmelabschlüssen und am unteren Saum breite, eingenähte Gummizüge für eine lässige Silhouette. Ein unauffälliger Zipper in der Mitte des Rückens lässt raffinierte Einblicke zu. Gerade diese kleinen Details sind es, die NO IFS prägen und auszeichnen.

Bei den Herren stehen blousonartige Jackenformen im Fokus: Unterbrochene Steppungen im Schulterbereich sowie rot-dunkelblau gestreifte Bündchen setzen frische Akzente. Hosen kommen als Jeans, Joggingpants oder 5-Pockets mit tief sitzendem Schritt. Hoodies überzeugen durch Waffelmuster, überlange, schmale Formen und den Einsatz von Zippern. Lederdetails geben Teilen der Kollektion ein roughes Element.

Die verwendeten Stoffe der rund 100-teiligen Kollektion, zum Beispiel Baumwolle, Strick, Leder, Denim und Mohair, sind von gehobener Qualität. Die überwiegend gedeckte Farbpalette aus grau und schwarz wird um Einzelstücke und Akzente in Knallrot und Dunkelblau ergänzt. Für den Look sind neben ausdrucksstarken Unis vor allem Karos, Pepita- und Waffelmuster prägend. (Bild: Katja Kuhl)

 

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