Das erfolgreiche Jungdesigner-Duo mongrels in common überzeugte das Fachpublikum der Mercedes-Benz Fashion Week bereits zum zweiten Mal und zeigte gekonnt wie man unterschiedliche Kulturen perfekt zu einem einzigartigen urbanen Look verschmelzen lässt.

Die Kollektion begeisterte durch die außergewöhnliche Vereinigung von Gegensätzen – der biedere, brave Charme von Bonn und die kosmopolitischen, berauschenden Einflüsse der Weltmetropole New York bilden eine einzigartige Symbiose. Als Stilvorbild diente den Designerinnen Christine Pluess und Livia Ximénez-Carrillo eine Mischung aus Hannelore Kohl und Grace Jones – die außergewöhnliche Mischung aus klassischer Eleganz und extravaganter Raffinesse. Der eigens von den Designerinnen entworfene Print spiegelt das Motto der Kollektion wider – ein konservatives Pünktchenmuster verschmilzt mit den leuchtenden Straßenlichtern New Yorks.

Die Keylooks der Kollektion, maskuline Hosenanzüge, weich fließende Kleider, bodenlange Röcke und romantische Seidenblusen zogen das Publikum in seinen Bann und begeisterten durch die außergewöhnliche Kombination von Formen und Qualitäten. Naturfasern wie Seide, Baumwolle, Kaschmir und Nanaileder wurden kombiniert mit beschichteten Materialien und metallisch glänzenden Stoffen.

Die Show von mongrels in common wurde mit kräftigem Beifall gefeiert. Die geladenen Gäste wie die Sängerin Aura Dione und Schauspielerin Alexandra Neldel waren begeistert von den neuen Kreationen der Designerinnen. Auch Celia von Bismarck, Chantal de Freitas, Nadine Warmuth, Minh-Khai Phan-Thi und Julia Malik ließen es sich in diesem Jahr nicht nehmen, die Show am Bebelplatz zur verfolgen.

Unterstützt wurde die Show von Julia Freitag, die das Styling der Models übernahm. (Bilder: Deluxe Label)

 

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