GamerEs herrscht in vielen Köpfen immer noch das Klischee, Zocker wären sozial vereinsamte Kellerkinder, die sich tagein tagaus solo hinter dem Bildschirm verkriechen. Das stimmt natürlich nicht, und Videospiele müssen auch nicht immer solch dramatische Situationen hervorrufen wie im Kinofilm „Gamer“ mit Gerard Butler, der am 7. Januar im Verleih von Universum Film in den Kinos anläuft.

Stattdessen kann ein schöner Zockerabend ein prima Anlass sein, um mal wieder mit Freunden so richtig Spaß zu haben. Besonders gut gelingt das mit den folgenden zehn Tipps für einen gelungenen Videospielabend.

  • Neben dem anspruchvollen Shooter und dem komplexen Strategiespiel sollten auch immer ein paar einfache Casual Games bereitliegen. Schließlich gilt es vorbereitet zu sein, falls tatsächlich mal Frauen mitspielen wollen…
  • Der Trend geht zum Zweitfernseher: Umso mehr Bildschirme vorhanden sind, desto mehr Kumpels können zum Zocken kommen, ohne auf einen Platz am Gamepad warten zu müssen.
  • Eine passende Dekoration sorgt für das richtige Ambiente: Zwischen den drei Fernsehern in deinem Wohnzimmer sollten sich Action-Figuren, Pappaufsteller und Merchandise tummeln, damit es auch abseits der Bildschirme etwas zu sehen gibt.
  • Die Frau des Herzens vom Mitspielen zu überzeugen, ist nicht immer einfach. Hier helfen Tanzspiele – der ideale Kompromiss zwischen Salsa-Kurs und Zockerleben.
  • Statt Klassespielen einfach mal eine Trash-Parade zocken: Endlich kommen die ärgerlichen Fehlkäufe aus der Elektronikmarkt-Wühlkiste mal zum Einsatz.
  • HDMI und Supergrafik? Macht Spaß, muss aber auch nicht immer sein. Simple Retro-Klassiker auf SNES oder sogar Atari sorgen auch heute noch für gute Stimmung.
  • Die Sportlerkneipe in die eigenen vier Wände holen: Mit „Wii Sports“ und einem Kühlschrank voller kalter Getränke steht einem entspannten Bowling-Abend mit Freunden nichts mehr im Wege.
  • Was auch nie schaden kann, ist das beruhigende Wissen darüber, Freunde zu haben und in festen Händen zu sein. So kommt die quälende Frage „Bin ich ein Nerd?“ gar nicht erst auf…
  • Einfach mal die ausgeleierten Gamepads weglegen: Mit Plastikinstrumenten und Gesangsmikros wird das Wohnzimmer zur Bühne – und auch Games-Hasser zocken bereitwillig mit.
  • Einen Chill-Out-Bereich einrichten, in dem Pausen vom Zocken gemacht werden können. Hier sorgen Videospielverfilmungen auf DVD für die richtige Stimmung. Eine Alternative: Einfach mal raus gehen, ins Kino, und gemeinsam „Gamer“ ansehen. Danach kann dann mit frischem Elan weitergezockt werden… (Bild: Gamer)

 

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