(Gesponserter Artikel) Ein paar Monate ist es her, da begann die weltweit renommierte Hotelkette Mercure ein spektakuläres internationales Casting, dessen Gewinner eine Weltreise der besonderen Art machen sollte. Grundlage für das Projekt „Six Friends Theory“ ist die Theorie „ Six Degrees of Separation“. Diese weltbekannte Theorie besagt, dass zwischen uns und jeder anderen Person auf dem Planeten nur eine Kette von fünf Freunden liegt.

Die Hotelkette Mercure hat diese Theorie in der Praxis auf die Probe gestellt. Weltweit wurde in den sozialen Netzwerken zur Teilnahme an dem Casting aufgerufen, bei dem es darum ging am Ende einer Weltreise in Australien einen Aborigine des Bundlajung-Stammes zu treffen. Die Weltreise führte über fünf Zwischenstopps nach Australien, wobei jedes Etappenziel zu einem Freund führen sollte, durch den der Gewinner mit dem Aborigine verbunden ist. Am Ende sollte der Beweis stehen, dass jeder tatsächlich nur sechs Ecken von jedem anderen Menschen auf der Welt entfernt ist.

Eine Italienerin beweist mit der Hotelmarke Mercure die „Six Degrees of Separation Theory“

Das Projekt „Six Friends Theory“ von Mercure und das damit verbundene Casting fanden in den Sozialen Netzwerken großen Anklang. Von den zahlreichen Bewerbern aus den verschiedensten Ländern wurde am Ende die 21 Jahre alte Italienerin Ludovica Loda zur Gewinnerin gekürt und auf Weltreise geschickt.

Inzwischen ist die Gewinnerin nach ihrer 46-tägigen Weltreise, die sie über fünf Stationen bis nach Australien geführt hat, zurück in zuhause. Der Initiator der „Six Friends Theory“, die Hotelmarke Mercure, zieht eine positive Bilanz des Projekts. Es wurde nicht nur bewiesen, dass die „Sechs-Grade-der-Trennung-Theorie“, in der Praxis anwendbar ist, sondern auch das kreative und außergewöhnliche Projekte wie dieses in den Sozialen Netzwerken Millionen von Internetnutzern inspirieren können.

Six Friends Theory – ein Abenteuer um die Welt

In 46 Tagen hat die italienische Gewinnerin Ludovica Loda ein Abenteuer rund um die Welt erlebt, bei dem sie 31.599 Kilometer zurückgelegt hat. Mit Ausnahme des Startpunktes Rom, wusste sie nicht genau wo es hingeht, nur dass sie auf jedem Abschnitt der Reise einen der Freunde treffen würde, die sie mit dem Aborigine an Ziel ihrer Reise verbinden. Ihr Weg führte sie demnach nach Paris, Berlin, London, Rio de Janeiro, Nelspruit in Südafrika, Bali und zum Schluss nach Byron Bay in Australien. Bei allen Aufenthalten übernachtete sie in Mercure Hotels und wurde von Mercure Hoteliers willkommen geheißen. An jeder Station wartete außer den Betreuern der Hotelkette Mercure auch ein neuer Freund, der ihr das nächste Reiseziel verraten hat und mit dem sie unvergessliche Erlebnisse und Erfahrungen sammeln konnte, die sie jetzt mit der „Six Friends“ – Community teilt.

Zu den Begleitern von Ludivica gehörte auf ihrem Trip rund um die Welt auch der französische Filmemacher Jean-Francois Julian, dessen Aufgabe es war, die Erfahrungen und Erlebnisse von ihr zu dokumentieren. Aus den Bildern ist inzwischen eine Web Série geworden, die Mercure seit dem 13. Mai auf seiner Facebook-Seite der Community präsentiert. Alle zwei Tage wird dabei eine neue Episode veröffentlicht.

Das Projekt der Hotelmarke Mercure zeigt auf einzigartige Weise, dass auf dieser Welt alle verbunden sind und überall neue Abenteuer auf uns warten können. Hat Euch der Beitrag gefallen und wann besucht Ihr das nächste Mal ein Mercury Hotel? (Video:youtube.com)

 

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