Über Geld redet man nicht, man gibt es aus. Auf zur Luxus-Shoppingtour über die teuersten Pflaster der Schweiz! Hier ein paar Anregungen …

Die Schweizer können auf so manchen Exportschlager stolz sein. Da kommt neben der obligatorischen „Schoki“, dem Schweizer Käse und dem berühmten Taschenesser zunächst eines in den Sinn: Die Schweizer Armbanduhr! Ob Rolex, IWC, Longines oder Audemars Piguet – mit diesen Zeitmessern am Handgelenk setzt man Akzente. Doch auch in Sachen Schmuck und Fashion lässt es sich im Rahmen einer Luxus-Shopping-Tour durch die Schweiz aus dem Vollen schöpfen.

Erster Shopp-Stopp: Zürich

Genauer gesagt, die Bahnhofstrasse in Zürich. Wo anderer Orts eine solche Adresse einen eher schmuddeligen, zwielichtigen Beigeschmack haben kann, gilt die Bahnhofstrasse in Zürich als Eldorado für gut situierte Luxus-Shopper! Wie an einer Perlenkette reiht sich auf einer Länge von 2,5 km eine Nobel-Boutique an die nächste. Die beiden größten Perlen darunter sind ohne Zweifel die Luxuskaufhäuser „Globus“ und das ehemalige „Jemoli“, welches heute als „House of Brands“ als größtes und modernstes Kaufhaus der Schweiz gilt. Wem das zu viel Trubel sein sollte, der kann sich in den vielen Luxus-Boutiquen, Flagshipstores und VIP-Juweliere auf eine hochprofessionelle und persönliche Beratung freuen. Fashionistas können sich zum Beispiel zuerst bei Jimmy Choo mit den Schuhen der aktuellen Kollektion eindecken, dann bei Chanel das passende Duftwässerchen kaufen und schließlich bei Hermès, Prada oder Gucci den Kleiderschrank aufstocken. Je weiter man sich vom Hauptbahnhof zum Züricher See vorarbeitet, um so exquisiter werden die Einkaufsmöglichkeiten. Dass diese Geschäfte selbst bei einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von +10.000 CHF pro Jahr dennoch zu den umsatzstärksten in ganz Europa zählen, lässt tief blicken. Wer ein Faible für teure und wahrlich exklusive Stoffe hat, kann (wie zum Beispiel auch Michelle Obama) im Seidensalon Fabric Frontline vorbeischauen. Dass hier obendrein alle Luxus-Uhrenmacher der Schweiz einen eigenen Store haben, versteht sich sicherlich von selbst.

Zweiter Shop-Stopp: Basel

Die Hauptstadt der Schweiz hat in Sachen Luxus-Shopping zwar nicht den Star-Appeal von Zürich, muss sich aber mit Nichten verstecken! Das Epizentrum für wohlhabende Shopaholics ist die Freie Strasse, wobei auch rund um den idyllischen Marktplatz in der Altstadt wunderschöne Nobel-Boutiquen zum Einkaufen verführen. Luis Vuitton, Bally und Hermès vertreten die Haut Couture in Basel, doch die echten Shopping-Highlights sind zweifellos die Niederlassungen von Bucherer und Güblein. Hier kann man sich mit sagenhaften Schmuckkreationen und Luxusuhren eindecken. Ein echter Insidertipp für Uhren-Liebhaber ist der Basler Uhrenexperte „Mezger Uhren und Juwelen“, der neben den Schweizer Uhrenklassikern ein sagenhaftes Sortiment an sehr außergewöhnlichen Zeitmessern bietet. Unter anderen die auf 218 Exemplare limitierte „Pour le Mérite“ von Richard Lange. Alleinreisende Gents, die sich eine stilvolle, charmante und bildhübsche Shopping-Beraterin in Basel wünschen, sind ebenfalls in den besten Händen! Einer der renommiertesten Schweizer Escort Services arrangiert mit äußerster Diskretion niveauvolle Rendezvous mit wahrlich hinreißenden Damen in der ganzen Schweiz.

Ein kurzer Zwischenstopp in Biehl …

… sollte bei der Luxus-Shopping-Tour durch das Helvetien nicht fehlen. Hier entwirft und fertigt einer der begabtesten Goldschmiede der Schweiz unglaubliche kreative Schmuckstücke. Fabian Blaser gilt als Freigeist unter den Schmuckdesignern des Landes. So kombiniert er zum Beispiel Gartenschläuche, die er aus aller Welt von seinen Reisen mitbringt, mit absolut hochwertigen Edelmetallen. Zudem sorgt er mit seinen BLASTA-Ringen unter all jenen Männern für leuchtende Augen, die eine Schwäche für teure Autos haben. Jeder BLASTA wird individuell auf Gold, Platin und Edelsteinen gefertigt und spiegelt ein markantes Design-Feature der eignen Nobelkarosse wieder – vom 911er bis zum Bentley.

Dritter Shop-Stopp: Genf

Eine Luxus-Shopping-Tour de Suisse wäre ohne eine Etappe in dieser wunderschönen Stadt einfach nicht komplett! Schließlich gilt Genf als eine der teuersten Cities unserer Erde und als „The place to be“ für den internationalen Jetset, der in der Schweiz verweilt. In der Rue du Rhône – der Luxus-Shoppingmeile von Genf – kann man auch seine schwarze AmEx ganz locker an ihre Belastungsgrenzen bringen. Die Einheimischen nennen ihr nobles Einkaufparadies am Genfer See auch gerne „klein Paris“, was nicht nur den Charme, sondern auch die Noblesse der Rue du Rhône verdeutlicht. Anstatt aufzuzählen, welche Edelmarken es in einer der teuersten Einkaufspassagen der Welt gibt, fällt es leichter, all jene zu erwähnen, die hier nicht vertreten sind. So müssen sich selbst Labels wie Burberry, Zilli oder gar ein Emporio Armani mit der „zweiten Reihe“ begnügen und in einer der vielen kleine Querstraßen der Rue du Rhône ihren stylishen Waren feilbieten. Wer sein Geld in Schmuck und Luxusuhren investieren möchte, sollte sich ein paar Tage Zeit nehmen! Hier ist quasi die gesamte oberste Uhrenmacher-Liga vertreten! Kein Wunder, dass Genf auch gerne als die „Wiege des Schweizer Luxusshoppings“ beschrieben wird.(Video: youtube.com)

 

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