Seit Anfang der 80er Jahre haben sich Karottenjeans mit hohem Bund und nach unten zulaufendem und konischen Schnitt sehr verbreitet. Charakteristisch für Karottenjeans ist das sie am Gesäß weit, bis sehr weit und am Beinende sehr eng geschnitten ist. Je höher man vom Oberschenkel nach oben geht, desto schmaler werden die Hosenbeine. Dadurch entsteht eine lockere Passform im Gegensatz zur Röhrenjeans. Die Karottenjeans hat aber nicht Weite der so genannten Baggyjeans die gerade bei „Hip Hoppern“ und „Rappern“ sehr beliebt sind.

In den 90er Jahren interpretierte das Mode Label Diesel die Karottenjeans neu und machte die Passform der Karottenjeans noch lockerer, in dem die Oberschenkelpartie insgesamt noch weiter wurde und die Beinpartie nicht mehr ganz so eng ist und erst ab der Kniehöhe die Hosenbeine schmaler werden. Früher gab es nur Jeans in grauen Farben, aber seit Anfang der 80er Jahre kam das bleichen durch chemische und mechanische Prozesse immer mehr in Mode. Heute gibt es Jeans die durch Optischen Effekte bestechen wie der Used Look.

Durch den Used Look sehen Jeans beim Kauf aus, wie schon öfters getragen, dies wird durch verschiedenen Waschungsmethoden erreicht. Zum Beispiel die Stone washed, Moon washed oder der Mouth washed Methode. Bei Karottenhosen waren vor allem die Farben wie Bordeaux sowie schwarze Farben gefragt.

 

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