Heidi Klum in der Juni-Ausgabe der Vogue

Die Juni-Ausgabe der VOGUE widmet sich exklusiv der Model-Ikone Heidi Klum, sie spricht über ihr Leben und ihre Laufbahn, echte Brüste und „deutsche Hintern“. „Heidi by VOGUE“ heißt es, wenn Deutschlands renommiertestes Modemagazin und Heidi Klum gemeinsame Sache machen. Mit dem Juni-Heft, das am 13. Mai 2009 erscheint, widmet VOGUE ihr erstmals eine eigene Ausgabe. Auf rund 140 Seiten lernen die Deutschen das Supermodel von neuen Seiten kennen.

Heidi selbst ist von der außergewöhnlichen Produktion begeistert: „Es war mir nicht nur ein Vergnügen, sondern auch eine Ehre, wieder einmal für die deutsche VOGUE vor der Kamera zu stehen. Es hat mir viel Spaß gemacht, eine ganze Woche lang mit verschiedenen Fotografen, Haarstylisten und Make-up-Teams für die VOGUE unterwegs zu sein.“ In vier großen Fotostrecken ist Heidi im Heft zu sehen: Mal kaum wiederzuerkennen als 50er Jahre-Filmstar, mal als rockiger Vamp, mal in intimer Atmosphäre mit großer Nähe inszeniert. Das Cover – ein ausdrucksstarkes schwarz-weiß Portrait aus einer Strecke von Fotograf . Einen Favoriten unter den Bildern hat sie jedoch nicht: „Ich finde alle vier Storys sehr gut – so gut, dass ich mich für keine entscheiden kann, die mir am besten gefällt“, so Heidi Klum.

Die Idee zu der „Heidi by VOGUE“-Ausgabe hatte Chefredakteurin Christiane Arp, die als „Kopf und Herz“ hinter der gesamten Produktion steht. „Ich bin ein großer Fan von Heidi Klum, sie ist eines der professionellsten Models, das ich kenne“, sagt sie und ergänzt, „Heidi war von der Idee auf Anhieb begeistert. Das gesamte Heft entstand in enger Zusammenarbeit.“ Mit dieser besonderen Ausgabe verbindet die VOGUE-Redaktion auch eine klare Aussage: „Wir Deutschen gehen schlecht mit unseren Stars um. Schließlich ist Heidi einer der wenigen internationalen A-List-Stars. Mit dieser Ausgabe wollen wir klarstellen: Sie ist eine bemerkenswerte Frau. In der unverwechselbaren Handschrift von VOGUE zeigen wir Heidi sophisticated, provokant, sexy und intim“, führt Christiane Arp aus.

Auch die klassischen Heft-Rubriken drehen sich thematisch um Heidi Klum oder sind von ihr selbst inspiriert. So verrät sie in der Rubrik VOGUE LOOK, auf welche Style-Favoriten sie nicht verzichten kann. Für das Portrait „Ich, Heidi“ war VOGUE zu Besuch bei der erfolgreichsten „Ich-AG“ der Welt. Es wird beschrieben, wie Heidi die Shootings mit ihrer erfrischenden Art bereichert hat und Klum spricht offen über ihre außergewöhnliche Laufbahn und ihre Familie. Auf VOGUE.com wird die „Heidi by VOGUE”-Ausgabe mit einem umfangreichen Special begleitet. Hier sind ab Montag zusätzliche Bilder und exklusives Making of-Material von den Shootings mit Heidi Klum zu sehen (www.vogue.de/heidiklum).

Zitat-Auszüge aus dem Heidi Klum-Portrait in VOGUE 06/2009

Heidi Klum über sich als „normaler Mensch“:
„Ich bin kleiner und schwerer als die meisten Models, habe einen deutschen Hintern
vom Zu-viel-Kartoffeln-Essen und bekomme Pickel wie jeder andere Mensch.“

Heidi Klum über Schönheits-OPs und Botox:
„Meine Brüste bleiben so, wie sie sind: 100 Prozent echt. Zum Glück findet mein
Mann das auch. Wir mögen es naturbelassen. Falten sind mir egal. Botox finde ich
zwar durchaus okay, aber nicht für mich, es verändert das Aussehen.“

Heidi Klum als politischer Mensch:
„Ich glaube, ich verfüge über einen gesunden Menschenverstand, dazu brauche ich
keine Religion. Und, ja, politisch bin ich auch inzwischen, das gehört zum Erwachsenwerden
dazu, man schaut die Welt nicht mehr mit Kinderaugen an. Politik muss
dafür sorgen, dass unser Essen nahrhaft ist.“

Backstage „Heidi by VOGUE“

Für die Fotoproduktionen zu dieser Ausgabe, blieb dem VOGUE-Team nur eine Woche Zeit. Die visuellen Herzstücke der „Heidi by VOGUE”-Ausgabe entstanden in Zusammenarbeit mit vier renommierten Fotografen:

  • Alexi Lubomirski inszenierte das Supermodel für seine Produktion
    „Desire me” als 50er Jahre-Filmstar in der kalifornischen Wüste.
  • Paola Kudacki fotografierte die Fashionstory „L.A. Confidential”, die Heidi
    Klum im Harpel House des Architekten John Lautner von ihrer schillerndsten
    Seite zeigt.
  • Francesco Carrozzini setzte beim Shooting in Los Angeles die überraschendste
    Produktion dieser Ausgabe um: Heidi ganz ohne Show, innig,
    intim, intensiv, in einer reduzierten schwarz-weiß Strecke.
  • Claudia Knoepfel und Stefan Indlekofer wagten sich für ihr Shooting auf
    den Präsentierteller der Paparazzi. Mitten auf dem Rodeo Drive in Beverly
    Hills lichteten sie Heidi in atemberaubenden Plateau-Highheels und
    glamourösen Outfits ab. (Bild: Vogue, Francesco Carrozzini)

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    1. Bravo, Heidi! Vogue, gar nicht schlecht.Ich wünsche der jungen Dame alles Gute und noch viel Erfolg! Danke.

      Gruß Katherina



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