Wen es in die Natur zieht, der muss für alle Wetter gerüstet sein. Moderne Funktionsjacken bieten Schutz vor Kälte, Regen und Wind und zugleich den passenden Style für die Naturliebenden. Der Aufbau und die Funktion der Jacken sind für Outdoorfans praktische Begleiter.

Bei jedem Wetter trocken und warm

Egal ob es zum Wandern in die Pyrenäen geht, zum Paddeln nach Schweden oder zum Trekking nach Alaska – die Funktionsjacke ist ein unabdingbares Kleidungsstück für alle geworden, die ihre Zeit am liebsten draußen verbringen. Im Style für die Naturliebenden schützen die Jacken vor Wind und Regen. Sie eignen sich natürlich für diejenigen, die mit großen Ambitionen Wanderungen und Trekkingtouren unternehmen oder Bergsteigen gehen. Gerade in Bergregionen kann sich das Wetter schnell ändern. Die Funktionsjacke funktioniert – wie der Name schon sagt – bei jedem Wetter und hält auch warm und trocken, wenn plötzlich ein Gewitter aufzieht. Auch Freizeitsportler tragen gerne Funktionsjacken und profitieren auch dabei vom Design und der Funktionalität dieser Jacken. Und sie sind damit gleich als Menschen erkennbar, die gerne im Freien aktiv sind! Nicht selten kann sich also auf einer Tour mit dem Mountainbike oder bei einer Joggingrunde ein Gespräch mit anderen Sportlern ergeben, das die Tour gleich kurzweiliger machen kann oder Anregungen für einen Umweg oder eine andere Strecke mit sich bringt.

Durch das ganze Jahr und alle Klimazonen

Gleichzeitig ist die Funktionsjacke für das ganze Jahr geeignet, da sie meist aus mehreren Schichten besteht, die entweder zusammen oder getrennt getragen werden können und stets dem Style für Outdoorfans entsprechen. Dennoch gibt es auch Jacken, die auf den Einsatz in einer bestimmten Saison oder in einer bestimmten Klimazone spezialisiert ist. Der Aufbau ist jedoch fast immer gleich: Im Inneren befindet sich meist eine Fleeceschicht, die je nach der geplanten Einsatzweise für die Jacke unterschiedlich dick. Eine Jacke, die für einen Ausflug in den harten Winter gemacht ist, hat dickeren Fleecestoff als eine für das gemäßigte europäische Klima. Für Sportler, die die Funktionsjacke beispielsweise beim Skifahren oder auf der rasanten Tour mit dem Fahrrad tragen, kann auch Windstopper interessant sein. Dies ist eine Membran, die den Wind vom Körper hält. Die äußere Schicht der Funktionsjacke wird durch ein Material gebildet, das dem einer herkömmlichen Regenjacke gleichkommt.

Schichtprinzip der Funktionsjacken

Doch es kann mehr: Neben den wasserabweisenden Eigenschaften sorgt es – anders als vollkommen wasserdichte Stoffe – für Atmungsaktivität zwischen dem Körper und der Luft. Übermäßiges Schwitzen wird dadurch verhindert und die Bewegungsfreude nicht eingedämmt. Die verschiedenen Schichten der Jacke ermöglichen außerdem den separaten Gebrauch der Teile. Wenn die Temperaturen es nicht verlangen, die komplette Jacke zu tragen, kann je nach Niederschlagswahrscheinlichkeit auch einmal nur die Fleecejacke oder nur die äußere Schicht getragen werden. Kombiniert man diese Jacken zum Beispiel mit schicken Schuhen, so sind diese Jacken neben dem Sport auch absolut freizeittauglich! (Bild: Jérôme Castel, fotolia.com)

 

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