Eine Hochzeit ist ein ganz besonderes Fest, bei welchem vor allem die Braut absolute Perfektion erwartet – und das natürlich besonders in Hinsicht auf Location, Dekoration und Brautkleid. Letztendlich soll alles ideal harmonieren und wunderschön aussehen, so wie es sich jedes Mädchen von klein auf erträumt. Dabei hat jede Frau ganz andere Vorstellungen vom perfekten Tag, wobei für die Braut natürlich das Brautkleid im Mittelpunkt steht. Hiermit wird sie zum Altar schreiten und ihrem Liebsten das Ja-Wort geben. Zudem darf die Braut sich im Kleid wie eine Prinzessin fühlen, weswegen jenes Kleidungsstück besonders beeindruckend daherkommen sollte. Wer designt also die schönsten Roben?

Feminin und romantisch – Oscar de la Renta

Ein perfektes Brautkleid ausfindig zu machen ist alles andere als einfach. So hat man oftmals bestimmte Vorstellungen, die man aber immer wieder aufs Neue über den Haufen wirft. Letztendlich entscheidet das Bauchgefühl, welches Modell gewählt wird. Doch wo findet man nun die schönsten Brautkleider? Welcher Designer versteht etwas von jenem Handwerk und kann aus jeder Frau am Hochzeitstag eine Prinzessin machen? So haben sich viele Labels besonders auf Brautmoden spezialisiert, weswegen man beispielsweise traumhafte Kleider von Oscar de la Renta erhält. Seine Kleider gelten in der Brautmode als legendär, inspirierend und werden nur zu gerne kopiert. Jene Modelle sind durch märchenhafte Details gekennzeichnet. Dabei schwankt Oscar de la Renta zwischen sehr strengen und geraden Schnitten und femininen, mädchenhaften Rüschen und Details. Besonders wird hier auf den Rockteil das Augenmerk gelegt, welcher stets sehr pompös daherkommt.

Urgestein der Brautmode: Vera Wang

Neben einem hübschen Hochzeitskleid müssen auch die Accessoires abgestimmt werden. So sollte man Täschchen und Ringkissen kaufen, wenn man das Kleid bereits erworben hat, damit alles ideal zusammenpasst. Neben Oscar de la Renta ist natürlich auch Vera Wang mit ihren Brautkleidern berühmt geworden. Dabei setzt sie nicht immer klassisch auf die weiße Farbe, sondern designt auch Roben in Gold, Creme oder gar Rot. In ihren Kollektionen finden sich sowohl traditionelle Brautkleider mit Schleier und pompösem Rockteil als auch sehr futuristisch gestaltete Designs, welche vor allem für Fashionvictims geeignet sind. Jene Modelle heben sich deutlich von den üblichen Schnitten ab, worin auch der Erfolg begründet liegt. Letztendlich versteht sie sich besonders gut darauf, die Damenwelt perfekt für den Hochzeitstag einzukleiden.

Revolutionär und radikal schick – Vivienne Westwood

Ebenfalls ein Begriff in der Szene der Hochzeitsmode ist Vivienne Westwood. Jene Designs bestechen mit sehr viel Tüll und sind zumeist extrem voluminös. Die meisten Damen dürften sich noch an das Hochzeitskleid von Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) aus Sex and the City erinnern, welches sie im ersten Kinofilm trug. Auch jenes Stück stammte aus dem Atelier der Designerin Westwood. Weiterhin entfernt sich die Engländerin davon, traditionelle, royale Stücke zu entwerfen. So lehnte sie es ab, ein königliches Brautkleid für Kate Middleton, welche mit Prinz William vor den Traualtar trat, zu kreieren. Sie erklärte schlicht, dass dies nicht ihrem Stil entspreche. (Bild: Alte Eule Photography)

 

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